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Welche Leser sprechen Sie an?

Welche Leser sprechen Sie an?Den Wettbewerb zu kennen, bedeutet Marketing und Verkauf optimal abzustimmen. Die typischen Leser zu kennen, bedeutet, dass Sie Thema und Stil besonders leserfreundlich gestalten können. Es lohnt sich genau hinzuschauen.

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Zielgruppe und typische Leser

Welche Leser sprechen Sie mit Ihrem Thema an? Um Wettbewerb und Zielgruppe oberflächlich kennen zu lernen, recherchieren Sie „Ihren“ Themenbereich über Amazon und Google. Dort finden Sie unter anderem Zahlen zu Veröffentlichungen, wenn Sie Stichwörter eingeben. Geben Sie bei Amazon „Bücher“ das Stichwort „Verkauf“ ein erscheinen knapp 5200 Treffer (03/2013), beim Stickwort „Kommunikation“ sind es über 52.000 Ergebnisse. Der Wettbewerb sieht hier „dezent“ anders aus.

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Lektorat und Korrektorat

Korrektorat oder Lektorat vom Dienstleister

Lektorat und KorrektoratDas automatisch durchgeführte Lektorat entfällt, wenn Sie alles im Eigenverlag machen oder als E-Book veröffentlichen, beispielsweise über Amazon / Kindle. Das bedeutet, dass Sie sich selbt darum kümmern müssen. Das ist jedoch kein Problem. Ich empfehle, Korrektur und Lektorat als Dienstleistung einzukaufen. Googeln Sie „Lektorat“ (mit Aufbau, Stil und Korrektur) oder „Korrektor“ (nur Fehlerkorrektur), dann finden Sie ausreichend Anbieter auch in Ihrer Nähe (empfohlen).

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Lektorat und Korrektorat

Korrektorat und LektoratLektorat: unumgänglich

Das automatisch durchgeführte Lektorat entfällt, wenn Sie alles im Eigenverlag machen oder als E-Book veröffentlichen, beispielsweise über Amazon / Kindle. Ich empfehle, Korrektur und Lektorat als Dienstleistung einzukaufen. Googeln Sie „Lektorat“ (mit Aufbau, Stil und Korrektur) oder „Korrektor“ (nur Fehlerkorrektur), dann finden Sie ausreichend Anbieter auch in Ihrer Nähe (empfohlen). Korrekturen bekommen

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Eigenes Buch: Gegenlesen – Freunde machen das

GegenlesenUm den Inhalt Ihres eigenen Buches einer ersten Prüfung zu unterziehen, können Sie vier, fünf Freunde und Bekannte gegenlesen lassen. Machen Sie das nicht mit Partnern, Ehepartnern, Geliebten, Chefs, Mitarbeitern oder den eigenen Kindern, Eltern oder Großeltern. Diese Menschen geben Ihnen eher selten eine neutrale Rückmeldung. Die aber brauchen Sie, wenn Sie aus dem Gegenlesen einen Nutzen ziehen wollen.

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