Eigenes Buch: Gegenlesen – Freunde machen das

GegenlesenUm den Inhalt Ihres eigenen Buches einer ersten Prüfung zu unterziehen, können Sie vier, fünf Freunde und Bekannte gegenlesen lassen. Machen Sie das nicht mit Partnern, Ehepartnern, Geliebten, Chefs, Mitarbeitern oder den eigenen Kindern, Eltern oder Großeltern. Diese Menschen geben Ihnen eher selten eine neutrale Rückmeldung. Die aber brauchen Sie, wenn Sie aus dem Gegenlesen einen Nutzen ziehen wollen.

Gegenlesen des eigenen Buches ersetzt nicht das professionelle Lektorat oder zumindest das Korrektorat durch einen Profi. Das Gegenlesen durch Freunde und Bekannte räumt mit ersten Fehler auf und gibt Ihnen als Autor Ihres eigenen Buches wertvolle Rückmeldungen zu Verständlichkeit, Stil, Unterhaltungswert und inhaltlichen Stolpersteinen. Fordern Sie „harte“ Rückmeldungen – denn nur die „nackte Wahrheit“ bringt Sie weiter und optimiert Ihr eigenes Buch.

Weitere Informationen:
Jürgen Zirbik: 55 Tipps zum eigenen Buch
Hier klcken

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