Auf Nummer sicher

Buch schreiben und RechtsfragenBilder und Zitate, Buchtitel und mache Begriffe unterliegen verschiedenen Rechtsbindungen: Titelrecht, Urheberrecht, Markenrecht.Bevor Sie diese Inhalte in Ihr Buch einsetzen und veröffentlichen, prüfen Sie, ob Begriffe und Bilder frei zur Verwendung sind.

 

Der Buchtitel

Suchen Sie Ihren Wunsch-Titel für Ihr Buch in Amazon, über Google und bei der Titelanzeige des Deutschen Buchhandels. Ist der Titel nicht auffindbar, sind Sie auf der sicheren Seite. Achten Sie auch auf Titel von anderen Nedien, wie Filme, Videos, Computerspiele.
Weitere Informationen zu Buchtiteln: http://www.buchhandel.de/

Bilder

Keinerlei Probleme bekommen Sie, wenn Sie Bilder verwenden, die Sie selbst hergestellt haben. Sie haben Fotos gemacht, Grafiken, Zeichnungen und Illustrationen selbst erstellt. Dann können Sie die Bilder ohne weitere Klärung einsetzen, wenn Sie keine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte, beipsielweise Markenrechte (Logos, Firmengebäude, etc.), verletzen (Jugendgefährdung etc.). Bei Fotografien, auf denen andere Personen abgebildet sind, benötigen Sie das Einverständnis dieser Personen, außer diese Personen gelten als sogenanntes Beiwerk – nähere Erklärungen dazu finden Sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Beiwerk

Sind Sie bei Bildern unsicher, ob Sie sie veröffentlichen dürfen, konsultieren sie einen Fachanwalt für Medienrecht.

Kaufbilder (sogenannte Stockbilder)

Sie können Bilder zu jedem beliebigen Thema bei Bildagenturen einkaufen und für das Titelbild oder als Themenbilder im Buch einsetzen. Diese Bilder sind teilweise sehr günstig zu bekommen. Für den Einsatz in einem Buch benötigen Sie Bilder mit 300 dpi Auflösung und eine passende Größe (z.B. A5). Sie bekommen Bilder dieser Größe, also druckfähige Bilder bereits ab 10 bis 20 Euro mit den entsprechenden Rechten für eine Veröffentlichung im Buch. Beispiel: www.fotolia.de

So zitieren sie richtig

Ausführungen anderer Experten und Autoren können Sie als Zitate in Ihr Buch einbauen. Dabei ist es wichtig, dass Sie alles, was Sie von anderen Autoren übernehmen direkt (Wort für Wort) oder indirekt (sinngemäß) zitieren, also mit eigenen Worten wiedergeben, und die Quelle dazu korrekt angeben. Wichtig ist, dass Sie die Ideen und Erkenntnisse anderer nicht als die eigenen ausgeben (Plagiat). Darüber sollen in letzter Zeit ja einige Personen gestolpert sein.

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